Jeder hat einen anderen Geschmack. Ich
Von Hagen am 15:14 Uhr 02.6.2011
Hey super Seite, spitzen Navigation, bin
Von Simona am 08:44 Uhr 02.6.2011
Sehr schöne und informative Seite! Ihr
Von Gernot am 06:47 Uhr 31.5.2011
Die Homepage ist klasse, würde sei imme
Von Johanna am 21:00 Uhr 23.5.2011
Kurz und knapp und enthält alles wissen
Von Judith am 18:02 Uhr 02.5.2011
18.01.2011
von Volker
80er Musik
Die 80er- ein Potpourri der Musikarten
Die Achtziger Jahre waren musikalisch sehr different zu der vorangegangenen Dekade. Herrschten in den siebziger Jahren noch fast ausschließlich Disco, Funk und Soul, sowie ein wenig Schlager vor, so waren die Jahre danach ein buntes Sammelsurium, das die musikalischen Pandora auf die Erde geschüttet hat. Discofunk hatte weiterhin Bestand, aber mehr und mehr ging daraus der Pop hervor.
Die Achtziger waren vor allem vom innovativen Sound der Synthesizer geprägt.
Die Musik wurde etwas düsterer, auch die Interpreten kamen textiltechnisch bei weitem nicht mehr so schrill daher. Musikalische Formen wie natürlich der Punk, aber auch Gothic, New Wave oder Independent entstanden.
In Deutschland generierte der Wavesound zusätzlich die Untergattung der NDW, der "Neuen Deutschen Welle", die quasi die Verbindung zu den klanglichen Genüssen darstellten, deren Grundstein Bands wie Kraftwerk oder einstürzende Neubauten schon in den späten Siebziger legten.
Auch bei der NDW präsentierte sich die Musik vielschichtig wie eine Zwiebel.
Es gab die, die man eher als Undergroundler der NDW bezeichnen könnte, wie etwa die Band Fehlfarben mit der damaligen Hausbesetzerhymne "Es geht voran".
Gleichzeitig gründeten sich auch Bands, die etwas volkstümlicher auftraten, wie z.. die Spider Murphy Gang, Frollein Menke oder die erste allgemeine Verunsicherung. Dazu gesellte sich die Fraktion der Funbands wie Geiersturzflug mit dem bekannten Bruttosozialprodukt oder UKW, die die Sommersprossen besangen.
Gleichzeitig gab es auch Interpreten wie Nena oder Falco, deren Musik eher Mainstreampopartig angelegt war und die daher auch international erfolgreich waren.
Auch Stars, die nicht unbedingt der NDW zuzuordnen waren, profitierten vom Erfolg der NDW und konnten sich im Gegensatz zu den meisten dieser Musiker nachhaltig bis sogar ins heute etablieren.
Für deutschsprachige Musiker mit eher poesieartigem Texteinschlag wie etwa Herbert Grönemeyer oder Heinz-Rudolf Kunze, ließen sich nämlich so ihre Titel leichter vermarkten, obwohl sie von ihrer melodischen Art nicht zur klassen NDW zählten.
Eric sagt:
Wunderbar sehr schöne Seite immer weiter so :)
Silvio sagt:
Danke für diese gute und unterhaltende Seite, ich habe mich selten so amüsiert!!! : )


Lev sagt:
Viel zu wenig Struktur und sehr unübersichtlich, auch wenn die Texte eigentlich ganz gut sind.