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20.04.2011

von Ronald

Pink Floyd

Die britische Rockband Pink Floyd wurde 1964 gegründet. Syd Barrett und der später hinzugestoßene David Gilmour waren für Gesang und Gitarre zuständig, Roger Waters für Gesang und E-Bass, Nick Mason für das Schlagzeug und Richard Wright für Gesang und Keyboard. Unter der Leitung von Syd Barrett entwickelte sich die Band zunächst in die Richtung psychedelischen Rocks mit experimentiellen Strukturen. Zunehmende Drogenprobleme Barretts erschwerten die gemeinsame Arbeit, sodass David Gilmour als Unterstützung aufgenommen wurde, 1968 verließ Barrett die Gruppe. Nach seinem Ausstieg konzentrierte sich die Band zunächst vor allem auf Filmmusik. 1973 gelang Pink Floyd mit ihrem Album "The Dark Side Of The Moon" endgültig der internationale Durchbruch. Dieses Album entfernte sich bereits vom psychedelischen Rock und brachte Pop- und Blues-Elemente mit ein. 1975 erschien das Syd Barrett gewidmete Nachfolgealbum "Wish You Were Here", in dem Einflüsse des Jazz spürbar sind. Ende der siebziger Jahre verstärkten sich die Differenzen zwischen Gilmour und Waters. 1979 erschien mit dem Album "The Wall" das letzte große Werk von Pink Floyd, ein Konzeptalbum, das starke autobiographische Züge von Waters trägt. 1985 trennte sich Waters von der Band, woraufhin Gilmour, Mason und Wright noch sporadisch alleine weitermachten. Nach den Toden von Syd Barrett und Richard Wright treten die verbliebenen Mitgliedern weiterhin vereinzelt solo auf.

21:00 Uhr 23.5.2011

Johanna sagt:
Die Homepage ist klasse, würde sei immer wieder aufsuchen

13:37 Uhr 23.4.2011

Hans - Günter sagt:
Warum hast du darüber nicht schon viel früher berichtet?

16:24 Uhr 22.4.2011

Saliha sagt:
Haha. Lange nicht mehr so gelacht. Einfach verdammt nochmal geil!!!